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Finanzen bleiben weiter stabil

Der städtische Haushalt ist auf Kurs. Das geht aus dem Finanzbericht zum ersten Vierteljahr hervor, der am 10. April 2018 im Haupt- und Finanzausschuss vorgestellt wird.


Änderungen gegenüber der Aufstellung des Nachtragshaushaltsplans ergeben sich insbesondere bei der Gewerbesteuer, bei einzelnen Positionen des Finanzausgleichs und bei der Kreisumlage.

15 Millionen Euro Plus im Ergebnishaushalt
Der Ergebnishaushalt weist im Gesamtergebnis ein Plus von 15,07 Millionen Euro auf und entspricht damit nahezu dem Planansatz. Bei der Gewerbesteuer, bei der sich bereits im letzten Finanzbericht für das vierte Quartal 2017eine Verschlechterung aufgrund von Rückerstattungen abzeichnete, kalkuliert die Verwaltung aktuell mit Wenigereinnahmen von rund neun Millionen Euro. Die Erhöhung des Kreisumlagehebesatzes führt zu Mehrausgaben in Höhe von rund zwei Millionen Euro.

Aufgefangen werden können die Veränderungen auf der Einnahmenseite nach jetzigem Stand insbesondere durch die Steuer-Rückstellungen in Höhe von sieben Millionen Euro aus dem Haushaltsjahr 2017, höhere Zuweisungen aus dem Finanzausgleich im Kindergartenbereich (1 Million Euro) und durch geringere Gewerbesteuerumlagen (1,6 Millionen Euro).

Im Finanzhaushalt rechnet die Verwaltung zusätzlich mit rund einer Million Euro Einnahmen durch Grundstückserlöse. Die Ausgaben liegen durch zusätzliche Ankäufe im Bereich Hafner voraussichtlich rund 4,7 Millionen über dem Plan.


Auf Basis der aktuellen Prognose könnte sich zum Jahresende der freie Finanzierungsmittelbestand (Rücklage) auf 16,8 Millionen Euro belaufen.



Zuletzt aktualisiert am: 04.04.2018

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