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Fachkräftemonitoring 2018

1.069 Konstanzer Betriebe befragt


Anfang der Jahres wurde zum sechsten Mal das Konstanzer Fachkräftemonitoring durchgeführt. Von den 1.069 Betrieben ab drei Beschäftigten hat rund ein Viertel an der Befragung teilgenommen. Schwerpunktthema ist neben dem Bedarf an Fachkräften der digitale Wandel.

Bereits seit dem Jahr 2011 führt die Stadt Konstanz regelmäßig ein Fachkräftemonitoring durch. Die aktuelle Befragung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Konstanz, der IHK Hochrhein-Bodensee, der Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg, sowie der Universität Konstanz und der HTWG Konstanz. Anhand der Erhebung wird die aktuelle Fachkräftesituation auf lokaler Ebene erfasst. Die Ergebnisse helfen, geeignete Maßnahmen zur Fachkräftesicherung für die Konstanzer Unternehmen ableiten zu können. Insgesamt hat sich gezeigt, dass der Fachkräftemangel seit der ersten Befragung kontinuierlich ansteigt und sich 2018 bereits bei knapp der Hälfte der Konstanzer Unternehmen bemerkbar macht.

Aktuelles Schwerpunktthema ist der fortschreitende Digitalisierungsprozess. Laut Umfrage steht ungefähr die Hälfte der befragten Unternehmen dem Thema eher positiv gegenüber und sieht in der Digitalisierung neue Chancen für den eigenen Betrieb.

Für die Attraktivität als Wirtschaftsstandort ist die Verfügbarkeit und Bindung von qualifiziertem Personal ein ausschlaggebender Faktor. Die Erkenntnisse, die aus den Ergebnissen der Befragung gewonnen werden, sind deshalb für alle Beteiligten von großem Interesse und dienen als wesentliche Grundlage bei der Weiterentwicklung der Stadt Konstanz als innovativer Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort.

Online ist der Bericht auf www.statistik.konstanz.de abrufbar.



Zuletzt aktualisiert am: 13.06.2018

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