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Jury wählt deutsch-österreichisches Konzept für die Christiani Wiesen

Die Christiani Wiesen spielen als Modell für eine nachhaltige Quartiersentwicklung unter dem Motto „Smart wachsen – Qualität statt Quadratmeter“ eine große Rolle in der Stadtplanung. Mit diesem Projekt nimmt die Stadt Konstanz auch am bundesweiten Wettbewerb Zukunftsstadt teil. Ein weiterer wichtiger Schritt im Projekt ist nun erfolgt.


Lukas Esper, Gerko Schröder von Treibhaus Landschaftsarchitektur, Michael Obrist von feld 72 und Bürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn (v.l.) präsentieren den Siegerentwurf.
Lukas Esper, Gerko Schröder von Treibhaus Landschaftsarchitektur, Michael Obrist von feld 72 und Bürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn (v.l.) präsentieren den Siegerentwurf. © Stadt Konstanz/ Danneffel

In der öffentlichen Sitzung vom 5. Juni 2018 hat sich eine Jury, bestehend aus Professoren und Dozenten der Konstanzer Hochschulen, aus Politikern und weiteren Fachleuten, für die Entwürfe der Architekten des Wiener Büros feld72 und der Landschaftsarchitekten Treibhaus aus Hamburg entschieden. Begründung war unter anderem, dass dieser Entwurf die Vorteile der beiden anderen eingereichten Projekte in sich vereint: Einerseits ist er sehr offen, aber gleichzeitig durch die gemeinsame Mitte räumlich am flexibelsten. Die Jury empfand den Entwurf als die zukunftsfähigste Arbeit, der sich dabei harmonisch in die vorhandenen Gegebenheiten einfügt.

Bürger und Akteure konnten sich mit in die Diskussion einbringen. Die Entwürfe sollen Grundlage für die Bewerbung zur Phase III Zukunftsstadt und für die weitere Entwicklung des Modellquartiers sein. Insgesamt drei Planerteams hatten im April 2018 an einer dreitägigen Akteurs- und Planerwerkstatt zur städtebaulichen Entwicklung der Christiani Wiesen teilgenommen, bei denen sich auch Bürger beteiligen konnten. Danach konnten die Teams drei Wochen lang ihre Konzepte mit den Ideen und Empfehlungen der Akteure und Bürger weiter überarbeiten.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können die Arbeiten der drei Planerteams ab sofort im Bürgerbüro, im 6. OG, in einer Ausstellung in Augenschein nehmen.

 



Zuletzt aktualisiert am: 13.06.2018

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