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Chancengleichheit

Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Kommune.
Individuelle Information und Beratung bei Benachteiligungen.
Gezielte Öffentlichkeitsarbeit um Diskriminierung entgegenzuwirken.


Tätigkeitsbericht der Chancengleichheitsstelle 2016

Er gibt einen Überblick über die gesetzlichen Grundlagen, die Arbeitsschwerpunkte der Chancengleichheitsstelle und die Vernetzung der Gleichstellungsarbeit.

Chancengleichheit als Leitprinzip

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Das Konstanzer Rathaus engagiert sich seit 30 Jahren in der Gleichstellungspolitik.

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Kontakt:


Christa Albrecht

Stabsstelle für Chancengleichheit

Stadt Konstanz

 

 

 

Termin nach Vereinbarung

Christa Albrecht



Assistenz

Tanja Spanuth


 



Das Team der Chancengleichheitsstelle: (v.l.) Tanja Spanuth und Christa Albrecht

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AKTUELLES

Die AG Mädchenarbeit Konstanz hat erfolgreich beim diesjährigen 7. Konstanzer Frauenlauf teilgenommen

Mehr dazu hier:

Beim Mädchen- und Jungen-Zukunftstag am 26.04.2018 haben Schüler und Schülerinnen ab der 5. Klasse die Möglichkeit, Berufsfelder zu erkunden, in denen ihr Geschlecht unterrepräsentiert ist.

Erfahren Sie mehr unter:

Selbstbehauptungs-kurs für Mädchen von 6-8 Jahren

Wir veranstalten einen Selbstbehauptungskurs für Mädchen von 6-8 Jahren. Er findet am 22.06.18 von 15-18 Uhr und am 23.06.18 von 9-12 Uhr statt. Die Kosten betragen 20 Euro pro Kind. Anmeldungen unter 07531/900-286 oder Tanja.Spanuth
@konstanz.de

Neues Interreg-Projekt "Vier Länder Netzwerk"

Das grenzüber-schreitende Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert und mit Projekt-partnerinnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein durchgeführt.
Ziel ist, ein professionelles Netzwerk der Gleichstellungs-stellen im Bodenseeraum zu etablieren und auszubauen.
Mehr Infos hier auf unserer Homepage.

Zum Thema Prostitution

Das Nordische Modell - Stopp Sexkauf!

Schweden, Island, Norwegen, Kanada, Nordirland, Frankreich und Irland haben es vorgemacht: Mit dem Sexkaufverbot wird der Fokus auf die nachfragende Seite, die Sexkäufer, gelegt. Die Frauen werden nicht kriminalisiert, ihnen werden Hilfen angeboten.

Informationen zum sogenannten Nordischen Modell finden Sie auf unserer Homepage und unter www.solwodi.de