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Baugemeinschaften

Das gemeinschaftliche Planen und Bauen ist Teil des Handlungsprogramms Wohnen, auf dessen Grundlage die Wohnflächenentwicklung in Konstanz stattfindet.




+++ Aktuelles +++

 

Das Siemens-Areal im Fokus: Hier sollen in den kommenden Jahren mehrere Baugemeinschaften entstehen. Die Fläche kann am Freitag, 10. November 2017, besichtigt werden. Zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr werden öffentliche Führungen angeboten. Am 13. Dezember 2017 folgt ein öffentlicher Workshop. Mehr Informationen

 

 

Das Wohnprojekt Konstanz hat eine VHS-Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Neues Wohnen am See" initiiert. Der nächste Termin ist am 29. November 2017 mit einem Referenten der Stiftung Trias. Mehr erfahren Sie auf der Seite der VHS Landkreis Konstanz e.V. und Wohnprojekt Konstanz eG.

 

 

Der Bebauungsplan „Brühläcker" in Dettingen ist im Entwurf beschlossen worden und hier im Ratsinformationssystem einsehbar. Auf der nördlichen, der Ortsmitte  zugewandten Bausflächen sollen erstmals Grundstücke für Baugemeinschaften ausgeschrieben werden. Die Grundstücksausschreibung mit allen Informationen zum Verfahren und Baugrundstück wird vorbehaltlich der notwendigen Gremienbeschlüsse in den nächsten Monaten veröffentlicht.

Die Stadt Konstanz wird diese Startphase mit Veranstaltungen zum Thema Gruppenfindung, Gruppengründung, Bewerbung und Projektmanagement unterstützen. Die Veranstaltungen werden im Newsletter rechtzeitig bekannt gegeben.

Der 2016 durchgeführte Planungswettbewerb ist hier dokumentiert.

 

Derzeit laufen keine Bewerbungsfristen für Baugemeinschaften auf städtischen Flächen, daher ist es aktuell nicht notwendig Bewerbungen einzureichen. 

 

 

Auf dem Laufenden mit dem Baugemeinschafts-Newsletter

Die Stadt Konstanz informiert per E-Mail über Neuigkeiten zum Thema gemeinschaftliches Bauen. Anmeldung unter: gemeinsambauen@konstanz.de

 




© Universität Tübingen

»Städte von Menschen - Städte für Menschen«
Auftakt zum gemeinschaftlichen Bauen am 17.06.2016

Eine frühe und intensive Auseinandersetzung mit dem Bauort, massgeschneiderter Wohn- und Lebensraum, Kosteneinsparungen gegenüber Bauträgern und die Möglichkeit, die Stadt mit den eigenen Ideen zu bereichern sind die Wesensmerkmale des gemeinschaftlichen Bauens. In vielen Städten ist das bereits gelebte Realität, in Konstanz noch ein Randphänomen: das gemeinschaftliche Bauen. Das soll sich ändern.

Die Stadt Konstanz und das Architekturforum KonstanzKreuzlingendrei haben zum Auftakt drei Referenten aus Tübingen - hier wird der Baugemeinschaftsgedanke seit langem erfolgreich umgesetzt - eingeladen: Matthias Gütschow, Baugruppen-Projektsteuerer, Tilmann Gocht vom „Mietshäuser Syndikat" und Hartmut Fritz vom baugemeinschaftserfahrenen Architekturbüro Baisch und Fritz. 

Nicht dabei gewesen? Hier geht's zum Nachbericht!



Die Präsentationen der Referenten könne Sie hier herunterladen!



Kontakt Projektgruppe "Gemeinschaftliches Bauen"

Nils Jansen



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