Hauptnavigation | Inhaltsbereich | Seitenfunktionen
Volltextsuche





Standort:


Inhaltsbereich

Wettbewerb Weiherhof Nord

Realisierungswettbewerb Wohnen und Pflege Weiherhof-Nord, Konstanz


Ziel des von der Businesspark Konstanz GmbH und der Spitalstiftung Konstanz war das Gebiet Weiherhof Nord städtebaulich zu entwickeln und einer neuen Nutzung zuzuführen. Auf unterschiedlichen Grundstücksteilen sollen eine Wohnbebauung und eine Pflegeeinrichtung entstehen. Die Wohnbebauung wird durch die Businesspark Konstanz GmbH realisiert, die Pflegeeinrichtung durch die Spitalstiftung Konstanz. Die Stadt Konstanz ist Eigentümerin von kleineren Grundstücksteilen und ist ebenfalls am Verfahren beteiligt. Neben der Entwicklung der Hochbauten sollte in den Außenanlagen eine öffentliche Fläche mit Spielplatz geplant werden. Die städtebaulichen und freiräumlichen Qualitäten stellten insgesamt einen wichtigen Bestandteil der Aufgabenstellung dar. Das Preisgericht tagte am 26.07.2017, die Wettbewerbsergebnisse liegen nun vor.


1. Preis 

bogevischs büro architekten & stadtplaner GmbH, München

mit stautner+schäf landschaftsarchitekten + partnerschaft, München



Aus dem Protokoll des Preisgerichts zum 1.Preis:

"Die städtebauliche Grundordnung ist sehr gut gelungen. Der durchgängige Freiraum vom derzeit entstehenden Bürogebäude bis zur KITA wird als gut nutzbar und gemeinschaftsbildend gesehen. Die Aufweitungen am östlichen und westlichen Ende integrieren die angrenzenden Strukturen. Der innere Freiraum ist logisch organisiert in private und öffentliche Bereiche und integriert Nutzungen wie z.B. das Spielen oder Treffpunkte selbstverständlich. Der Freiraum am mittleren Einzelgebäude nach Süden könnte sich noch deutlicher Ausweiten.

Das lineare Gebäude entlang des Bahndamms mit dem geschlossenen Laubengang schafft guten Schallschutz, löst die Erschließung vermutlich aber nur unzureichend. Er könnte zudem mehr Aufenthaltsqualität bieten, um weniger stringent zu wirken. Die schlichte Fassade zur Bahn erscheint angemessen. Die leicht verwinkelte Fassade nach Süden, nimmt die Lockerheit des Innenbereichs auf. Die Orientierung der Wohnungen nach Süden ist positiv und ermöglicht im  EG zudem sonnige Privatgartenbereiche.

Der Pflegebereich mit der offenen Gebäudestruktur wird als sehr positiv gesehen. Der große Begegnungsbereich und die direkt angegliederte Verteilerküche sind gut gelöst. Die innere Organisation der Wohnpflegebereich ist funktional und klar aufgebaut. Der teilweise überdachte Haupteingangsbereich im Süden gibt klare Orientierung und holt die Besucher und Bewohner am Eingang direkt ab, allerdings wäre ein getrennter Bereich für die Anlieferung wünschenswert. Es gibt zudem eine Unterdeckung in den Funktionsräumen (z.B. Büroräume). Wichtig wäre auch ein Zugang aus dem inneren Gebiet zum Begegnungsbereich an der Westseite des Gebäudes.

Die polygonalen Wohngebäude sind in ihrer Grundform linear und klar nach außen organisiert und stärker diversifiziert nach innen. Die Wohnungsgrundrisse sind akzeptabel gelöst, die nord-westliche Wohnung ist allerdings zum größten Teil nordorientiert. Die Verbindungsterrassen sind ein interessantes Detail, es sollte aber auch nochmal geprüft werden, ob die Gebäude mit etwas mehr Abstand und solitär stehen könnten. Die Treppenhäuser erscheinen sehr kompakt und evtl. als zu klein dimensioniert.

Insgesamt ist diese Arbeit ein eigenständiger und hervorragender Beitrag, der den Ort aufgreift und eine angemessene und atmosphärisch gelungene Gestaltung entwickelt."


2. Preis              

GEORG SCHEEL WETZEL ARCHITEKTEN, Berlin

mit WEIDINGER LANDSCHAFTSARCHITEKTEN, Berlin


 

Aus dem Protokoll des Preisgerichts zum 2. Preis:

"Die Stärke der Arbeit liegt in der klaren städtebaulichen Setzung rund um einen gemeinschaftlich zu nutzbaren Innenhof, der durch die lärmabschirmende Wirkung des nördlichen Baukörpers auch sehr ruhig ist. Mit den erdgeschossigen Gemeinschaftsflächen wird das Pflegeheim gut in die nachbarschaftliche Gemeinschaft am Innenhof integriert. Als Pendant liegt dazu eine weitere Gemeinschaftsfläche für alle Bewohner diagonal gegenüber, was vielleicht wünschenswert aber auch als ambitioniert eingeschätzt wird.

Der Innenhof ist in seiner Dimension und im Verhältnis der 5-6-geschossigen Bebauung ausgewogen und gut proportioniert, in der Gestaltung der Freiflächen allerdings noch zu schematisch dargestellt. Durch die pergolenbegrenzten Zwischenräume öffnet sich das kleine Quartier über Themengärten nach außen zur Umgebung. Insgesamt können wir diesen geschützten, jedoch auch offenen Charakter nachvollziehen, ganz konnte der Zweifel einer hermetischen Abgrenzung im Quartier nicht ausgeräumt werden. Die Zwischenräume zwischen den vier Baukörpern entsprechen zwar knapp den Abstandsflächen von 0,4H, auch die Wohnungen sind entsprechend gut organisiert, aber dennoch wird die Qualität der Aussicht in Frage gestellt. Fraglich sind auf dem ersten Blick die öffentlichen Spielflächen im Norden der Bebauung zur Bahn hin, allerdings könnten diese eine Ergänzung zu weiteren öffentlichen Spielflächen im Süden darstellen.

Das Pflegeheim hat eine gute Präsenz nach außen mit seinem Hauptzugang für Nutzer und Besucher, wie auch mit dem Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss zum Innenhof -wie schon erwähnt. Die Organisation im Innern ist überzeugend strukturiert mit einem inneren Rundweg, der an beiden Enden Nischen und natürliches Licht bekommt. Die Querverbindungen über die Treppenhäuser werden als nicht ausreichend gesehen, um beide Seiten übersichtlich zueinander in Beziehung zu setzen. Sicher genügen die gemeinsamen Vorflure zweier Zimmer zu den Bädern nicht einer gewünschten Intimität.

Auch die verschiedenen Wohnungen überzeugen in Erschließung und Grundrissorganisation, wenn auch beim Erdgeschoss mit überwiegenden Nebennutzungen große Zweifel aufkamen. Leider, vielleicht auch Notwendig ist der gesamte Innenhof unterkellert für das Parken, die Rampe bedarf einer Überarbeitung weniger in der Lage als in seiner Länge. Es ist nicht geklärt, wie der zweite Fluchtweg gelöst wird, denn eine Feuerwehrumfahrt möchte man sich im Innenhof nicht vorstellen wollen.

Die gesamte Arbeit ist in der städtebaulichen Konzeption, in der inneren Organsiation wie auch im architektonischen Ausdruck durchgängig elegant durchgearbeitet und überzeugt in der räumlichen Atmosphäre. Das gilt auch für die Fassadengestaltung, die sich als ein differenziertes Spiel um das Raster zeigt."


3.Preis                 

DREI ARCHITEKTEN, Stuttgart

mit B2 Landschaftsarchitekten, Burgrieden


Aus dem Protokoll des Preisgerichts zum 3. Preis:

"Die Arbeit greift sehr konsequent die Idee vom Wohnen im Park auf. Sie zeichnet sich durch eine klare städtebauliche Haltung aus. Die einzelnen kräftigen Baukörper sind sehr harmonisch zueinander angeordnet und fügen sich in ihrer Körnung sehr klar in die vorhandene Umgebung ein, so dass ein sehr fein differenziertes Spiel von Bebauung und Freiraum entsteht. Der Freiraum umspült dabei die Bebauung und führt damit die vorhandene Raumstruktur gezielt weiter Richtung Bahn. Dabei wird auch eine mögliche Lärmbelastung durch die Bahn in Kauf genommen.
Die klare Baukörpersetzung wird in der extremen Strenge der Fassaden konsequent fortgeführt. Ob dieses Grundkonzept und das klare Bild der Bebauung im Grünen tatsächlich umsetzbar ist, darf bei näherer Betrachtung in Zweifel gezogen werden. Unterhalb der Gebäude befindet sich die Tiefgarage, die die dargestellten Großbäume und Grünstrukturen nur mit erheblichem Aufwand realisieren lässt. Zudem erfordert die Vorfahrt zum Pflegeheim, die in den Plänen angedeuteten oberirdischen Stellplätze, Feuerwehrzufahrt und Müllentsorgung eine Befestigung, die zumindest zu einer Unterbrechung einer durchgehenden Parklandschaft führt.

Das Pflegeheim ist als selbständiger Teil der Gesamtstruktur integriert und als klarer Baukörper konzipiert. Die Anordnung der Zimmer mit einem durchgehenden Rundgang sorgt für eine gute Orientierung und gute funktionale Abläufe. Der Eingangsbereich ist richtig über eine Vorfahrt erschlossen, über das Zurücksetzen des Eingangsbereichs gelangt man trockeneren Fußes in das Haus. Durch die klare geschlossene Fassade fehlt allerdings der Innen - Außenbezug. Hier werden nur Sitzmöglichkeiten im Grün angedeutet, die aber in der räumlichen Zuordnung unklar bleiben.

Auch die Wohngebäude verfügen über klare Grundrisse. Die Verfasser lassen dabei die Sortierung der Wohnungstypen noch offen. Ob sich das Servicewohnen auf verschiedenen Gebäude verteilen lässt, müsste überprüft werden. Schade ist die fast ausschließliche Belegung der Erdgeschosse durch Technik, Fahrradabstellmöglichkeiten oder ähnliche Funktionsräume, zumal die Ansichten ein anderes Bild vermitteln.

Insgesamt eine starke Idee, die durch die gute Setzung und harmonische Anordnung überzeugt. Ob diese Idee tatsächlich umsetzbar ist und mit der Anordnung der Baukörper zueinander ein lebendiges zusammenhängendes Quartier entstehen kann, wird im Preisgericht intensiv diskutiert."


 

Anerkennung

(1019)

kreuger wilkins architekten GbR, Stuttgart

mit planungsgruppe stahlecker, Stuttgart


Aus dem Protokoll des Preisgerichts zur Anerkennung:

"Den Verfassern gelingt es, mit einer Abfolge von abgestaffelten, unterschiedlich ausgeformten polygonalen Baukörpern in Form von Riegel, Punkthaus und Sonderbau eine maßstäbliche Bebauung zu schaffen, die mit ihrer Körnung vermittelnd zwischen Businesspark im Westen und Kindergarten im Osten wirkt und durch ihre einheitliche Formen- und Materialsprache die verschiedenen Wohnformen zusammenbindet und die gewünschte Quartiersbildung ermöglicht. Die Höhenmodulation der Baukörper ist grundsätzlich nachvollziehbar, jedoch wird die Setzung des Hochpunktes nach Westen kritisch diskutiert.

Das Wohnquartier wird dem städtebaulichen Prinzip folgend aus der inneren Mitte des Grünraumes heraus fußläufig erschlossen. Die westliche TG Zufahrt liegt richtig am Quartiersrand in den Wohnbaukörper integriert. Die Notwendigkeit einer 2. TG Zufahrt im Osten wird hinterfragt, zumal sie zu nahe am Kindergarteneingang liegt. Das vorgeschlagene Fußwegenetz zoniert die Freiräume in private Mietgärten und halböffentliche Spielflächen, wobei deren Abgrenzung und Ausformung noch nicht überzeugt und auch die öffentlichen Spielflächen nicht schlüssig dargestellt sind. Der zurückgesetzte Baukörper des Pflegeheimes schafft mit dem Vorplatz einen angemessenen Vorbereich und Auftakt zum Pflegeheim.

Die Durchmischung der Wohnungsgrößen wird im gemeinschaftlichen Sinne begrüßt, stellt allerdings in Bezug auf die angedachten Serviced Apartments einen erhöhten Aufwand dar. Die Wohngrundrisse sind in Orientierung und Aufteilung schlüssig erarbeitet und zeigen mit den fixierten Nassbereichen und angegliederten offenen Raumfolgen oder abgeschlossenen Zimmern eine ansprechende Flexibilität auf. Die offenen, ausladenden Balkone überzeugen in ihrer Gestalt nicht und stehen dem Wunsch eines geschützten, uneinsehbaren privaten Freiraumes entgegen.
Die Aufgliederung der Pflege WGs in zwei zueinander versetzte Gebäudeteile ergibt eine sinnvolle Aufteilung sowohl der Wohngruppen als auch der Gemeinschaftsbereiche. Die WGs sind grundrisslich gut organisiert, jedoch scheinen die Lichthöfe sehr knapp dimensioniert. Die deutliche Nutzflächenunterschreitung wird jedoch kritisch bewertet, insbesondere im Bereich der Bewohnerzimmer und des Begegnungsraumes.

Die einheitliche Ziegelfassade, die durch unterschiedlich gesetzte Fensterformate gegliedert ist, entspricht der Vorstellung einer werthaltigen Fassadengestalt und lässt eine gewünschte Langlebigkeit der Bauten erwarten.

Insgesamt stellt die Arbeiten einen guten Beitrag für das gestellte Thema dar."


Anerkennung   

(1009)

Ackermann + Raff, Stuttgart

mit Pfrommer + Roeder Landschaftsarchitekten, Stuttgart


Aus dem Protokoll des Preisgerichts zur Anerkennung:

"Die Stäke dieser Arbeit liegt in der Anordnung der großzügigen Freiflächen und dem Grünkonzept. Insbesondere verbindet das grüne Wohnzimmer das neue Quartier mit der bestehenden Bebauung. Der Würfel des Microwohnen verbindet sich großzügig mit der Platzfläche vom Neubau Businesspark. Das Café wird als gutes Angebot empfunden. Die Wohntürme im Norden haben gut proportionierte Freiflächen und sind mit den Terrassen und Loggien attraktiv ausgestaltet. Gemeinschaftsflächen im EG werden positiv bewertet. Die Fahrräder sind im EG funktional gut angeordnet etwas unterdimensioniert. Geprüft sollte werden, ob diese wertvolle Fläche besser genutzt und die Fahrräder über eine Rampe ins UG verlagert werden können.

Der östliche Wohnturm wirkt verstellt durch das Microwohnen im Süden.
Die Spielfläche Jugend Richtung Norden am Radweg wird sicher gut angenommen. Das Pflegeheim ist kompakt und funktional entwickelt. Eingang, Anlieferung als auch Terrasse liegen richtig. Durch die Kompaktheit gibt es keinen Rundgang. Der Freisitz am Ende des Flurs wird gut bewertet.  Problematisch erscheint die Orientierung mehrerer Pflegezimmer zum Wohnraum und zur Küche. Ebenso problematisch könnte die Orientierung der Zimmer Pflegeheim Nord-West zum östlich gelegenen Wohnturm sein. Trotz Kompaktheit liegt die Nutzfläche im Pflegeheim über dem Durchschnitt. Die Fassadengestaltung der Gebäude mit der hochwertigen Ziegelfassade spiegelt die nachhaltige Haltung der Gesamtanlage wieder. Die Wohnfläche liegt im Durchschnitt.

Insgesamt stellt der Entwurf einen guten Beitrag insbesondere in Bezug auf die Freiraumplanung und Gestaltung dar. Die Arbeit wurde kontrovers diskutiert. Der klar gesetzte Städtebau wird geschwächt durch überraschende abgeschrägte Gebäudekanten und nicht vollziehbare Materialwechsel in den Fassaden."


Anerkennung   

(1001)

wolf.sedat architekten mit Baulinie Architekten, Ravensburg

mit Lex Lerfers_Landschaftsarchitekten, Bockhorn


Aus dem Protokoll des Preisgerichts zur Anerkennung:

"Die Grundhaltung des Entwurfes leitet sich aus dem Verständnis eines städtischen Quartiers ab, das sich um Höfe gruppiert. Dies führt zu einer introvertierten städtebaulichen Lösung, die intime Räume im Block Innenbereich schafft, gleichzeitig aber zu einer Abschottung des neuen Quartiers gegenüber angrenzenden Stadträumen, insbesondere nach Westen zu dem neuen Bürogebäude und nach Süden zu der Siebzigerjahre Bebauung führt. Andererseits spiegelt diese Haltung zum Freiraum ein paradigmatisches Verständnis, das den realen Verhältnissen entspricht.

Diese städtebauliche Haltung hat Konsequenzen für die Freiraumgestaltung: so wird zum Beispiel der Kindergarten in eine Rückseitenlage gebracht und keine freiräumliche Verbindung zwischen dem Quartier und dem Kindergarten hergestellt. So kann keine gemeinsame räumliche Atmosphäre zwischen dem Kindergarten und dem Seniorenpflegeheim entstehen. Das gleiche gilt für die Beziehung nach Süden zur vorhandenen Bestandsbebauung und nach Westen zum neuen Bürogebäude.
Die Erschließung des Wohnbereiches ist gelungen, einschließlich der Lage der Zufahrt zur Tiefgarage. Auch die Adressbildung des Pflegeheims zur Weiherhofstraße hin ist gut.

Die Flächen-Bilanz ist beim Pflegeheim ausgeglichen, jedoch mit erhöhtem Verkehrsflächenanteil; im Bereich Wohnen besteht ein unterdurchschnittliches Gesamtflächenangebot. Die Wohnungsgrundrisse sind ausgewogen, wenngleich die Loggien der großen Wohnungen zu klein erscheinen. Positiv hervorzuheben ist, dass die Dachflächen bei den Wohnhäusern zu Gemeinschaftszwecken genutzt werden. Kritisch gesehen werden müssen jedoch die Dachnutzungen im Pflegebereich (Andachtsraum und Pflegebad ohne Anbindung an einen Wohnbereich). Die Grundrisse des Pflegeheims erscheinen grundsätzlich gelungen; hervorzuheben sind die zusammenschaltbaren Gemeinschaftsräume. Die südlichen Wohngruppenbereiche zur Weiherhofstraße hin weisen jedoch funktionale Mängel auf.

Insgesamt ist dieser Entwurf eine gut durchgearbeitete Lösung für die Schaffung eines Quartiers mit gut nutzbaren Höfen; es stellt sich jedoch die Frage, ob die Chancen die dieser spezielle Ort - insbesondere auch im Hinblick auf die Freiflächen - genutzt werden."


AnsprechpartnerIn:

Jan Bode




Ende Inhaltsbereich